• nadine9166

Tibetischer Buttertee – Teekultur vom Dach der Welt

Aktualisiert: März 5

Besonders an den dunklen Tagen des Jahres dauert es länger bis sich der Körper wach und fit für den Tag fühlt. Wir möchten ein Rezept teilen, das als perfekter Wachmacher und Energielieferant auf dem Frühstückstisch stehen sollte.


Tibetischer Buttertee

Der tibetische Buttertee wird schon seit der chinesischen Tang-Dynastie (617 bis 907 n. Chr.) gebraut und ist heute noch als traditionelles Getränk weit verbreitet. Für den Tee wird fermentierter Schwarztee, auch Pu-erh, genannt, Salz und Yak-Butter verwendet und traditionell aus einer Schale getrunken.


Durch den brühe-artigen Tee werden dem Körper wertvolle Fette und Proteine geliefert, um eine gesunde Fettschicht aufzubauen, die gegen die raue Kälte des Hochlandes schützt. Doch nicht nur das: Er hebt ebenfalls das Energieniveau, liefert wichtige Antioxidantien, die den Organismus vor freien Radikalen schützen, stärkt das Herz und beugt Verstopfung vor. Gerade der letzte Punkt ist äußerst wichtig, da sich die Tibeter überwiegend von Yak Fleisch ernähren.


Auch für uns, die nicht auf dem Dach der Welt leben, hat tibetischer Buttertee viele Vorteile, vor allem für jene, die morgens nichts frühstücken. Der Tee

  • macht hellwach und stärkt die Konzentration

  • macht für viele Stunden satt, sofern man keine Kohlenhydrate isst

  • lässt unseren Fettstoffwechsel auf Hochtouren laufen. Dabei wird Glukagon ausgeschüttet, das unser Körperfett bis zur nächsten Mahlzeit verbrennt

  • liefert die nötige Energie für Gehirn und Mitochondrien

  • wärmt sofort von Innen


"Ein Tag ohne Tibet Tee ist schlimm, drei Tage ohne Tibet Tee sind schmerzhaft." Tibetisches Sprichwort



Der Buttertee wird nicht nur zum Frühstück getrunken, sondern praktisch zu jeder Mahlzeit serviert. In manchen ärmeren Familien ersetzt der fettige Tee sogar die komplette Mahlzeit. Insbesondere Gästen wird stets eine Schale mit Buttertee gereicht, die direkt von dem Gastgeber aufgefüllt wird, sobald der Gast auch nur wenige Schlucke genommen hat. So ist es durchaus üblich zehn oder mehr Schalen über den Tag verteilt zu trinken.



Zutaten für 4 Tassen tibetischem Buttertee


  • 4 Stk. rundgepresster fermentierter Schwarztee, z.B. unser Bio-Tibet Tee von Simalaja®

  • 2 bis 3 El Kuhbutter

  • 2 TL Himalaya Salz

  • 1 l Wasser

  • 1 bis 2 g Matcha-Pulver (optional)




1l Wasser in einem mittelgroßen Topf zum Kochen bringen, Tibet Tee hinzufügen und 3 bis 5 Minuten leicht köcheln lassen. Nun Butter in eine Stempelkanne (French Press) oder ähnliches geben und den aufgebrühten Tee durch ein Sieb in die Kanne gießen. Mindestens 2 Minuten vermengen, indem man den Stempel hoch und runterzieht. Dies verteilt die Butter gleichmäßig im Tee und stellt eine Emulsion her.


Der tibetische Buttertee sollte heiß getrunken werden, da sich sonst die Fettmoleküle an der Oberfläche absetzen und erkalten.


Unser Tipp: 1 bis 2 Gramm Matcha Pulver mit in den Tee geben. Matcha enthält viele Aminosäuren und Antioxidantien wie Carotine und Vitamine A, B, C und E.


Den originalen und hochwertig fermentierten Bio-Tibet Tee von Simalaja® könnt ihr direkt in unserem Anckeramic Shop kaufen und eure eigenen tibetischen Buttertee brühen!

Entweder gleich den original gepressten Tibet Tee, den losen Tibet Tee oder den Tibet Tee in Beutel online bestellen.

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